1966 kam mit dem Subaru 1000 der erste Boxermotor der Japaner auf die Straßen. Seitdem blieb es bei diesem horizontalen Motor als Hauptantrieb bei fast allen Modellen, die Subaru als KFZs hergestellt hat.
Zum 60. Geburtstag hat der japanische Hersteller ein besonderes Video veröffentlicht, das in einer Retrospektive alle Boxermotoren aus diesen 60 Jahren zeigt und hörbar macht:
Herzlichen Glückwunsch!
Ich besitze selbst einen und bin mit meinen 200 Pferden mehr als zufrieden. Daumen hoch von mir!
Mache ich gerne mal mit, hier ein paar japanische Ikonen der 80er Jahre:
War schon mega. Viele davon noch selbst als kleiner Junge auf deutschen Straßen sehen können.
Alles so schön blocky hier, haha!
Denke Civic und der Accord waren damals am häufigsten. Und an wen ich mich gar nicht erinnern kann ist der Alycone. Aber mei, ist leider auch schon ewig her.
Ich bin kein PS-Proll, doch ein Nissan Skyline R34 GT-R V-SPEC mit 850PS ist auf dem Höllenkurs Nürburgring schon eine Erscheinung.
Ich bin jetzt auch kein superkrasser Autorennsport-Experte, doch ich glaube so viel PS sind gerade auf dieser Rennstrecke überhaupt nicht nötig.
Hier braucht es Skill, extrem harten Skill. Nürburgring ist „Dark Souls“ der Rennstrecken, keine Ahnung wer und warum sich diesen Kurs hierzulande ausgedacht hat – dennoch: leider geil!
Beim Modell gibt es hingegen keine Diskussionen: R32 ist Beste aller Zeiten! Wenn ich die Wahl hätte, natürlich hätte ich persönlich gegen keinen R3x etwas, ich bin ein Kind aus einer Arbeiterfamilie, mein Vater fuhr Ford Mondeo Kombi.
Er hat eine herrlich unaufgeregte Art, die mir sehr imponiert.
Großer Pluspunkt: viel Wissenswertes zu japanischen Fahrzeugen!
Auch an seinen Shorts bleibe ich immer wieder hängen. Ich bin beeindruckt, wie viel Wissen er in diese kleinen Video-Häppchen packen kann, noch dazu dass ein Laie wie ich das alles versteht.
Man lernt hier viel. Er deckt auch viel Verarsche auf. Absolut empfehlenswert!
#staydirty
1998 packt er seinen getunten Supra, reist fast 13.000km von Hokkaido nach England und wird mit rekordverdächtigen 317km/h schließlich von der dortigen Polizei gestellt.
Zum 35. Geburtstag des NSX hat Honda sich SuperGT-Champion Tomoki Nojiri ins Boot geholt, der alle fünf Ausgaben auf die Teststrecke geschickt hat, die in dieser Zeit auf den Markt gekommen sind:
Er beginnt mit dem revolutionären 1997er 3,6-Liter mit sechsgang-manueller Schaltung und lobt die Sicht aus dem Fahrzeug, sowie das Kurvenverhalten. Auch ist er etwas überrascht, wie gut sich dieses alte Modell selbst heute noch fährt.
Danach steigt er in den 2001er Type S, der 50 Kilo leichter ist und wohl mehr Toleranz gegenüber dem Fahrer aufweist. Auch ist hier wohl die Federung besser eingestellt für den Grip der Reifen auf der Straße.
Der 2002 NSX-R dann hat erneut 75kg weniger als die Urversion. Bereits ab 60kmh spürt man wohl die Optimierungen der Aerodynamik.
Der 2016 NC1 macht dann alles anders, zumindest in Bezug auf den Antrieb. Aus dem Heckantrieb wurde Allrad, plötzlich ist da ein Hybrid mit drei Motoren und Torque Vectoring. Die Lenkung und die Sicht sind erneut extrem gut, allerdings ist hier wohl das Modell, das die höchste Konzentration vom Fahrer erfordert.
Und schließlich endet das Video mit dem vorläufigen „swan song“, dem 2021er NSX Type S. Mehr Leistung, mehr Abtrieb. Die optimierte Aerodynamik fordert weniger Korrekturen bei Kurvenfahrten. Und die Power ist laut Nojiri wohl „too much“ für die kleine Teststrecke von Honda.