trailer: art of rally

Hat Style ohne Ende und Wurzeln in den 60er Jahren:

Was wir hier sehen ist der offizielle Trailer zu „art of rally“, das seit kurzem über Steam erhältlich ist und das wir jedem Retro-Zocker und Rally-Fan wärmstens ans Herz legen wollen.

Das Indie-Game ist aber auch über EPIC oder GOG zu haben und kostet um die 25€.

Japanische Rally-Koryphäen? Richtig, Subaru Impreza, Mitsubishi Lancer EVO V-VIII, u.a. wären hier zu nennen. Sind aber auch deutsche Legenden dabei, so z.B. der Audi Sport Quattro S1 oder aus Frankreich der Alpine A110.

Uns gefallen die Sepia-Töne und der Onlinemodus mit Leaderboards sehr gut! Much success und have fun, we <3 it!

ikaten

Wir schreiben das Jahr 1989. Ich bin 7 Jahre alt und es ist mein erstes Schuljahr. Die japanischen (Edel-)Marken Lexus und Infiniti kündigen erste Modelle für den US-Markt in Detroit an. Eurosport geht auf Sendung. Die Berliner Mauer fällt. Und in Japan setzt sich Ikaten als Drifting-Challenge durch:

Ikaten: Drifting 2008

Zu Beginn gab es keinerlei Voraussetzungen und auch keinerlei Punktesystem. Faktisch jeder junge Mann, der driften wollte, durfte mit seinem Fahrzeug mitmachen. Aus Spaß dachte man sich Wettbewerbe basierend auf Meereslebewesen aus:

Qualle: bekommt jeder Fahrer, der den Kurs schafft
Oktopus: schafft ein Fahrer einen kompletten Drift durch eine entsprechende Kurve
Silberner Oktopus: wie oben, nur noch sauberer in der Kurve

Kein Scherz, es gab noch viele weitere, natürlich mit entsprechenden CartoonManga-Bildern, um das auch als Analphabet zu raffen. ^^ Viele Tuningteile-Hersteller verwendeten diese offiziell sogar in ihren Logos hinterher; der Oktopus war sehr, sehr beliebt!

Auch die Teamnamen waren entsprechend unprofessionell, einfach Maus oder B-Blau genügten vollkommen.

So ging das noch bis in die frühen 2000er Jahre hinein, immer auf dem schmalen Grat zwischen Illegalität und Unprofessionalität. Es hört sich in jedem Fall nach einer Menge Spaß an! 🙂

Ab 2000 wurde Drifting dann professionell, die Serie D1 Grand Prix wurde geboren, kurz D1GP. Teams wurden gebildet, man fuhr mit mehreren Fahrzeugen gleichzeitig in die Kurven (was den Schrottanteil erhöhte, aber Ruf und Absätze von Modellen ebenfalls), aus Amateuren wurden Profis. Und am 21. Juni 2017 sogar, also vor nicht mal drei Jahren, kam der „Ritterschlag“ zur offiziellen Disziplin der FIA.

Drifting ist speziell, man kann es mögen oder nicht, für Außenstehende kann es stinkig, altbacken, engstirnig und sinnlos wirken. Trotzdem hat es uns im Westen viele Modelle japanischer Autos näher gebracht, zu erwähnen wäre der Toyota Supra, Nissan Sylvia, Toyota Soarer, Nissan 180SX, Mazda RX-7, etc. pp. Und nicht zuletzt, repräsentiert durch ein mit bombastischem Soundtrack untermaltem eigenem „The Fast and The Furious: Tokyo Drift“ aus 2006 ein auf Zelluloid gebanntes Stück Populärkultur.

OMG! Gran Turismo Sport OST!

Gegen alle kapitalistische Grundregeln hat die Spieleschmiede Polyphony Digital den Soundtrack zum Racing-Simulator „Gran Turismo Sport“ (2017) nie kommerziell verwertet. Zumindest ist mir Ähnliches nicht bekannt.

Gran Turismo Sport PS4-Cover

Von daher kann man den OST auch nicht kaufen, wenn man im weltweiten virtuellen Kaufhaus WWW danach sucht.

Doch es gibt die Fans, die guten alten Fans, die mit mir d’accord gehen und diverse Playlisten zusammenstellen, die man dann offiziell sich über Spotify, Soundcloud oder weitere Dienste anhören kann.

Ich wollte den OST unbedingt und diese Dienste nutze ich eh nicht. Also was tun!? *Hust*, Torrent, *hust*, gab es auch nicht…

Irgendwie brauchte ich das auch nicht, denn da lief mir diese Website über den Weg:

https://downloads.khinsider.com/game-soundtracks/album/gran-turismo-sport-original-soundtrack.

Man kann sich die einzelnen Tracks dort anhören. Ferner sind alle in einer Tracklist gelistet mit Dauer und Dateigröße. Und: wer will und die Geduld hat, kann sich jeden einzelnen Track dort downloaden. OMG!

Phew, nochmal Glück gehabt.

Danke an welche Website auch immer, weil auch die sagte mir bis dato nix. Und ob das legal ist? Keine Ahnung. Ist auch nicht mein Problem, da nicht meine Website. 😀

Zum Schluss neben dem Downloadbefehl (der OST ist echt sahne und macht richtig Laune, selten so etwas Schönes durch ein Videospiel gehört!) noch der Hinweis: ID3 is‘ nicht. Also manuell hinzufügen oder eben die Tracklist oben in irgendeiner .txt speichern.

Mitsuoka Himiko

Auf meinen Streifzügen durch das Web nach Neuerscheinungen in 2020 bezüglich japanischer Autos begegnete mir dieses Schmuckstück:

Mitsuoka Himiko

Zu sehen ist das Modell Himiko aus dem Hause Mitsuoka.

Mitsuoka ist eine der weniger bekannten Automarken aus Nippon im Westen und immer wieder gut für extravagante Veröffentlichungen.

Der kleine Hersteller aus der Toyoma-Präfektur existiert seit 1968, beschäftigt um die 500 Mitarbeiter und hat ein Markenzeichen: die Designs richten sich vornehmlich nach denen britischer Klassiker der 1950er und 1960er Jahre.

Das sind Fahrzeuge, die nicht immer gefallen: zu extravagant und verschnörkelt wirken viele der Designs aus diesem Haus. Und dennoch: in einem völlig übersättigten Markt ohne designtechnische Revolutionen, und das bereits seit Jahrzehnten, wirkt Mitsuoka geradezu erfrischend!

Doch zurück zum Himiko: benannt nach der ersten historisch belegten Herrscherin von Yamatai (189-248 A.D.) erscheint der auf einem Mazda MX-5 NC basierende Roadster, der ein bisschen an einen Rolls Royce erinnert, nun schon seit 2008. Als Motor wird seit 2018 der SKYACTIV-G-1,5-Liter, ebenfalls aus dem Hause Mazda, genutzt. Das Design stammt von Takanori Aoki, jedes Exemplar wird von 45 Mitarbeitern handgefertigt. Echt gut!

Wer ihn importieren will, hier kann jemand helfen: batfa.com/newcar-mitsuoka_himiko.htm. Günstig ist der Roadster jedoch nicht: ich fand ihn für 57.500€ in Baden-Württemberg, Modell aus 2014 und hier noch mit 2,0l-Maschine!

Bitte mehr davon!

sony vision-s concept

Zuallererst hoffe ich natürlich, dass ihr, liebe LeserInnen da draußen vor den Bildschirmen, Weihnachten gut überstanden habt, und ihr auch gesund und frischen Mutes in das neue Jahrzehnt gekommen seid! 🙂

Ich für meinen Teil kann nicht klagen, hat sehr gut getan sich mal fast zwei Wochen ausklinken zu können. Auch wenn das ohne eigenes Benzin-Automobil in der Form nicht möglich gewesen wäre (Asche auf mein Haupt…).

A propos Automobil! ^^

Wie ihr alle inzwischen wissen solltet, verbreite ich mindestens einmal pro Monat frischen Sh*t zu japanischen Automobilen über dieses kleine feine Untergrund-Medium in die Welt. Das Jahr beginnt diesmal mit einem ziemlichen JPCARS-Hammer, denn überraschend hat erst heute ein sehr bekannter japanischer Konsumentenelektronik-Konzern sein allererstes KFZ der Öffentlichkeit auf der Elektronik-Messe CES in Las Vegas vorgestellt!

„It’s a Sony“:


Quelle: Sony

Was nach der Veröffentlichung und diesem Werbevideo einem durch den Kopf geht, nämlich dass dieser Schritt mehr als naheliegend war, da wir uns technologisch mittendrin befinden in der Verschmelzung des Automobils mit handelsüblichen Unterhaltungs-Gadgets, war vor der Präsentation gar nicht so offenkundig, wenn man sich nicht sehr gut in der derzeitigen E-Auto-Industrie auskennt: so ziemlich jedes Cockpit moderner E-Autos erinnert doch sehr stark an Raumschiff-Cockpits oder eben Konzeptstudien, die man aus Science-Fiction-Medien kennt. Allerdings habe ich selbst nicht damit gerechnet und diese Meldung zu lesen, die heute so ziemlich überall durch den weltweiten Äther ging. War doch ein merkwürdiges Gefühl zu Beginn. Schließlich baut Sony hier nicht nur ein schickes Cockpit, das hätte man denen immer zugetraut, sondern gleich ein komplett eigenes Auto!

Absolut kein Werbe-Gag hier, sondern ein gelungener Stunt, der selbst mich alten WWW-Hasen derbe überrascht hat. Respekt, Kenichiro Yoshida und Team!

Nachdem wir nun das Offensichtliche verarbeitet haben (oder altersbedingt noch am Verarbeiten sind), widmen wir uns nun den wichtigen Specs:

* 100%iges Elektroauto mit
* vollumfänglichem Sensor- 360°-Sound- und Entertainment-System
* entwickelt u.a. von Magna Styer (Österreich), Bosch, Continental und ZF
* Ultraschall, Lidar und Radar an Bord
* 2x200KW-Motor
* von 0 auf 100 in 4,8 Sekunden
* keine Infos zum Akku bislang
* ebenso leider keine zum Preis

Vor allem die Engine, und auch der Sound, vermitteln ein Gefühl von „haben wollen!“.

Dann bin ich ja auch ein riesen Konzeptauto-Fan und hoffe natürlich, dass diese Studie so auch realisiert wird, möglichst ohne große Änderungen. Denn sind wir mal ehrlich: dieser E-Silberpfeil der Gadget-Freaks aus Nippon sieht einfach geil aus!

Ich wünsche Sony wirklich viel Glück damit und v.a.: danke, danke, danke, dass es kein SUV (aka „Stadtpanzer“) ist!!! <3

lexus lf-30 electrified concept

Schließen möchte ich dieses kfz-kritische Jahr mit einem Gruß aus der Zukunft:

Lexus LF-30 Elektrovision

Der Edel-Zweig von Toyota, Lexus, stellte kürzlich auf der Tokyo Motor Show diese futuristische und wunderschön designte Elektrostudie LF-30 vor.
Vom Reißbrett auf die Straße soll der Wagen lediglich sechs Monate Arbeitsaufwand benötigt haben; und das auch noch bei einem nur siebenköpfigen Team! Wahn-Sinn! Respekt und Hut ab!

Bewundern kann man ihn in aller Größe und allen Details offiziell bei Lexus natürlich: https://lexus.de/discover-lexus/concept-cars/lf-30/. Eines der Highlights war für mich ohne Frage das abgefahrene Cockpit.

Oder man surft bei den Kollegen von auto motor und sport vorbei, die konnten sich am Tag vor dem Abflug nach Tokio das Gefährt genauer ansehen und haben dazu auch satte 47 Photos in petto.

Wie das immer so ist bei Konzeptstudien: wahrscheinlich wird man diesen Traumwagen nie in der Form auf unseren Straßen sehen. Zudem hat Lexus selbst durch die Zahl 30 im Modellnamen zweierlei signalisiert: man feiert zum einen das 30-jährige Bestehen. Und zum anderen möchte man hier kein Konzept vorstellen, dass auf nur eine Dekade angelegt ist, sondern drei. Von daher ist es wahrscheinlicher, Elemente dieses Gefährts in zukünftigen Lexus-Fahrzeugen verbaut zu sehen, nicht aber das gesamte Konzept.

Mit diesem Traum aus der japanischen Auto-Zukunft entlasse ich euch, liebe Leserinnen & Leser, in die Weihnachtsferien!

Ich wünsche Frohe Weihnachten und einen guten Start ins neue Jahr 2020!

Empfehlt uns weiter, ich hoffe ihr hattet dieses Jahr auch wieder eine Menge (Lese-)Spaß! ^^

Alles Gute, bis bald und fahrt vorsichtig,
JPCARS.de

galerie: 24h-rennen nürburgring 2019

Vom 20. bis zum 23. Juni 2019 fand das 24h-Rennen des Nürburgring 2019 statt!

Eigentlich sollte wirklich jeder Erdenbürger mit deutschem Pass mindestens einmal in seinem Leben an die Eifel gepilgert sein, um sich live und in Vollfarbe die grüne Hölle schlechthin zu geben. 😀

Für die, denen genau das nicht möglich war und die auch über andere Pässe verfügen, war ich dieses Jahr fleißig und habe ca. 870MB(!) an fotografischen Daten von Start zu Ziel produziert, hier ein Auszug:

24h Nuerburgring 2019 JPCARS-Galerie
24h Nuerburgring 2019, Offizielle JPCARS.de-Galerie

Danke an RTL Nitro, die den kompletten Rennevent live im TV übertragen hatten.

Ihr erreicht die Galerie über folgenden Link: https://cloud.aethyx.eu/index.php/apps/gallery/s/agp6xxSkP74Hm7t.

Wichtig: gleich zu Beginn, nachdem die Seite geladen hat, bitte doppelt(!) auf den rot markierten Button hier klicken, der sortiert euch das nach Datum:

Nach Datum sortieren in der AETHYX MEDIAE Cloud
Nach Datum sortieren in der Cloud von AETHYX MEDIAE

Nicht, dass ihr mir das hier vom Ziel zum Start anschaut! 😉

Verraten werde ich nichts, mein eigenes Fazit lautet: mir war es zu brutal.

Ich kann mich jetzt nicht bewusst erinnern, alte Rennen hier irgendwie verfolgt haben zu können, doch das ist schon ziemlich rücksichts- und erbarmumgslos, was hier passiert in der Eifel. Selbst als Zuschauer benötigt man starke Nerven.

Nichtsdestrotrotz: den Titel „Grüne Hölle“ bekam der legendäre Nürburgring ja auch auch nicht umsonst. Man kann alles hier machen, nur nicht ernsthaft Rennen fahren bei dieser Strecke.

Auch stieß mir negativ die Komplettkommerzialisierung auf: in manchen Szenen hätte ich mir mehr Taktgefühl und Fachwissen des Moderatoren-Teams gewünscht (in einer Szene hindern die ein Reparaturteam eiskalt mit dümmlichen Fragen an der Reparatur, in vielen anderen Szenen werden Interviewte regelrecht aus dem Bild gestoßen bzw. geschubst). Zu meiner Kindheit hieß diese Veranstaltung ferner auch nicht „ADAC TOTAL 24h-Rennen“. Und, es wurde in einem Interview auch mal richtig kritisch angemerkt, es gab wohl noch nie dermaßen viele Reiche, die einfach das Geld, aber nicht die Gehirnleistung (geschweige denn Fahrleistung) aufbringen können, gute, seriöse Autorennen abzuliefern.

Für Letztere eine kleine Empfehlung von mir: fahrt die Langstrecke doch mal in einer Simulation auf dem PC oder der Konsole! Was Krankeres kann man sich nicht antun, ehrlich! Ist, selbst simuliert in einem Videospiel(!), mega-schwer!

Letzter Zusatz: die rund 160 Autos der Starterliste dieses Jahr.

Als japanische Fahrzeuge waren dabei:

  • Lexus RC F GT3
  • Lexus RCF
  • Nissan GT-R Nismo GT3

Genießt die Bilder, ich bin draußen, hatte heute auch 39°, bin froh noch am Leben zu sein.

Nächsten Monat die Bilder zu Le Mans 2019! Eins vorweg: war nicht ganz so spannend wie letztes Jahr…

Heiße, PS-starke Ferien wünscht,
JPCARS.de

toyota und jaxa: mondfahrzeug-studie für 2029

Die Ambitionen der Menschheit erneut Präsenz im Weltall zu zeigen nahmen die letzten Jahre immer weiter zu. Für Erkundungen unseres Sonnensystems führt der Weg dabei jedes Mal direkt über unseren nächsten Erdtrabanten, den Mond.

Erst Ende 2018 konnte China erfolgreich mit einem Roboter das erste Mal auf der Rückseite des Mondes landen. Auch die USA planen auf ihrem Weg zum Mars die nächste Dekade den Erdtrabanten mit ein durch die NASA und SpaceX. Israel und Indien haben ähnliche Pläne.

Und auch die japanische Raumfahrtbehörde JAXA hat zusammen mit dem Hersteller Toyota eine Mondbuggy-Studie für 2029 am Start:

Toyota und JAXA: Studie eines Mondfahrzeugs fuer 2029

Zu sehen ist das sechsrädrige Gefährt mit ausgefahrenem Sonnensegel und einem Astronauten zur besseren Vorstellung der Ausmaße in einer Künstleranimation.

Weitere Grafiken und auch ein Video finden sich dort: https://inverse.com/article/54043-toyota-moon-rover-car-jaxa.

Einen Namen sowie ein finales Design gibt es allerdings noch nicht. Dafür einige technische Spezifikationen, die bereits kommuniziert werden konnten:

* Reichweite soll bei ca. 10.000km liegen. Das sind lediglich 920km weniger, als der Gesamtumfang(!) des Mondes beträgt
* dies entspräche ca. dem 18-fachen der Reichweite eines Tesla Model S
* Batterietechnologie wird eine erweiterte Version des 2019er-Modells Toyota Mirai sein
* diese Technologie nutzt Wasserstoff und gibt keinerlei CO2-Emissionen in die Umwelt ab
* Wasserstoff soll auf dem Mond in ausreichender Form auch selbst vorhanden sein, was ein Nachbetanken, z.B. von der Erde aus, überflüssig machen soll
* Platz soll innen sein für zwei Astronauten, maximal vier für Notfälle
* aus diesem Buggykonzept soll spätestens 2024 Realität werden, 2029 soll es auf dem Mond fahrend anwesend sein

Wer schon mal einen Toyota in seinem Besitz hatte so wie ich, der weiß, dass das technisch absolut möglich sein wird. Ob man sich hier mit dem zeitlichen Druck einen Gefallen macht, steht hingegen auf einem anderen Blatt. Wobei, wer wenn nicht Japaner und deren Fleiß und Ingenieursfähigkeiten wären fähig, so ein ehrgeiziges und kompliziertes Projekt zu realisieren? Eben.

„To Ze Moon!“

Merry Tarantino Xmas!



[via]

Während der Hollywood-Persiflage, die Quentin Tarantino derzeit in Arclight, Los Angeles, drehen lässt, wurde unter anderem dieses Retro-Schmuckstück Toyota Corona RT40 gesichtet.

Es steht auch noch ein Volvo dort rum, doch wer interessiert sich im 21. Jahrhundert noch für Autos aus Schweden. o.O

Mit diesem Schmankerl verabschiede ich mich 2018 von JPCARS und wünsche allen Fans & FahrerInnen von Fahrzeugen MADE IN JAPAN Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch (ähhh, gute Fahrt! 🙂 ins neue Jahr 2019!

nissan concept 2020

Ich bin ein großer Feind von Langeweile auf den Straßen dieser Welt. Und deshalb ein Riesen-Fan von Konzeptfahrzeugen.

Der Nissan Concept 2020 ist mal wieder solch ein Schmuckstück, was mich sabbern macht:

Nissan Concept 2020

Eigentlich wurde das gute Stück lediglich von Nissan für das Videospiel „Gran Turismo 6“ designt. Man fand ihn daher im Spiel unter dem Namen Nissan Concept 2020 Vision Gran Turismo. Auch heute noch ist er in der aktuellen Ausgabe des virtuellen Racers zu finden:

Nissan Concept 2020 Vision Gran Turismo
Quelle: https://kudosprime.com/gts/car_sheet.php?id=121

Die fast 700 Pferdchen sorgen für eine enorme Geschwindigkeit, mit Vierradantrieb steht es um die Stabilität und Beherrschbarkeit ebenfalls nicht zu schlecht.

Nissan selbst bietet offiziell eine Galerie mit 52 Leckerlis an:

52 mal Nissan Concept 2020, via newsroom.nissan-europe.com.

Was als Designtraum junger Nissan-Ingenieure begann, durfte man „in echt“ als Einzelexemplar vor ein paar Jahren beim Goodwood Festival of Speed bestaunen. Für alle anderen bleibt wohl lediglich der Griff zur virtuellen Garage:

„Nicht jeder kann sich im wirklichen Leben ein Auto wie den Nissan Concept 2020 Vision Gran Turismo leisten. Dank Gran Turismo kann es aber jeder fahren und erleben, was es auf sich hat mit dem Nissan Versprechen: Innovationen, die begeistern.“ – Koji Nagano, Vize-Präsident Nissan Design Europe

Immerhin!

Wenn ihr jetzt bitte fleißig für jpcars.de spenden würdet, mein bestellter GT-R wartet!